Sambia: Reisezeit und Klima

Das Klima in Sambia gilt generell als tropisch-feucht, wobei einige Regionen aufgrund von Höhenlagen klimatisch marginal begünstigt sind. Anders als Tansania dauert die beste Reisezeit lediglich 4, 5 Monate.

Kühle Trockenzeit. Die Monate Mai bis September zählen wegen den angenehmen Tagestemperaturen (zwischen 15 und 27, 28 °C) und den Top-Bedingungen rund um die Flusstäler zu den besten Reisemonaten in Sambia. In den Nächten kann es aber (besonders im Juli oder August) drastisch abkühlen, bis auf 5 oder 8 °C sind keine Seltenheit.

Heiße Trockenzeit: Ab Oktober wird es unangenehm heiß und schwül mit Temperaturen bis 40 °C. Die Tierbeobachtung ist nach wie vor exzellent, wenn man auch ein wenig eingeschränkt ist, da man praktisch nur morgens und abends auf Safari gehen kann.

Regenzeiten. Die heiße und schwüle Regenzeit beginnt im Dezember und dauert bis April. Je näher am Äquator, desto früher beginnt die Regenzeit, d.h. im Luangwa Valley und im nördlichen Sambia stellt sich der Regen früher ein.

Es ist Regenzeit in ganz Sambia, in den meisten Gebieten sind die Unterkünfte geschlossen.

South Luangwa & Lower Zambezi

Im South Luangwa National Park haben einige zentral an der Teerstraße gelegene Camps und Lodges geöffnet. Es regnet zwar häufig, aber nicht täglich und nicht durchgehend, d.h. Safaris sind durchaus möglich, aber die Tiere sind im ganzen Park verstreut und aufgrund der hohen grünen Vegetation schwieriger zu sichten. Gleiches gilt für den Lower Zambezi National Park. Interessant sind die Monate aber, weil viele Wildtiere ihre Jungen zur Welt bringen!

Tipp: Weil der Wasserstand hoch genug ist, finden zwischen Ende Jänner und 31. März am Luangwa River 8-tägige Fluss-Safaris statt (also quasi mobile Safaris am Fluss).

Victoria Falls

Trotz der Regenfälle erhalten die Wasserfälle noch zu wenig Wasser, um in ihrer vollen Pracht zu glänzen. Aber von Tag zu Tag werden die Fälle ein Stück weit imposanter. Flussabwärts gibt es bis Ende Jänner noch gute Bedingungen für das White Water Rafting, danach beginnt die Hochwasser-Periode.

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Wo die Lodges und Camps offen halten, werden beträchtliche Green Season Nachlässe geboten.

Meine persönlichen Tipps

Januar und Februar sind zwar unübliche Monate, um in Sambia auf Safari zu gehen – aber es ist nicht unmöglich. Die Fluss-Safaris im South Luangwa sind besonders spektakulär!

Interesse an einer Safari im Januar und Februar?
Es ist noch Regenzeit in Sambia, in vielen Gebieten sind die Unterkünfte geschlossen. Aber langsam neigen sich die Regenfälle dem Ende zu, es regnet nur mehr mäßig und vereinzelt.

Bangweulu Sümpfe

Langsam erreicht der Wasserstand in den Wetlands seinen Zenit –  und die Zeit der traumhaften Bedingungen für die Vogelbeobachtung, insbesondere für den Schuhschnabel, beginnt. Noch sind Safaris oder die Anreise ins Shoebill Island Camp abenteuerlich (schlammige Pisten, das letzte Stück per Boot), aber auf der Insel selbst setzen die besten Monate ein.

South Luangwa National Park

Einige Camps und Lodges haben geöffnet. Der Busch ist saftig grün und strotzt vor Kraft, aber die Tiere sind in alle Windrichtungen verstreut und nur schwer im hohen Gras auszumachen.

Tipp: Bis 31. März werden am Luangwa River noch die 8-tägigen River Journeys durchgeführt (also quasi mobile Safaris am Fluss).

Lower Zambezi National Park

Einige Camps und Lodges haben geöffnet. Der Busch ist saftig grün und strotzt vor Kraft, aber die Tiere sind in alle Windrichtungen verstreut und nur schwer im hohen Gras auszumachen.

Victoria Falls und Livingstone

Der Pegelstand des Zambezi River steigt und die Wassermassen, die sich durch die Abbruchkante zwängen müssen, steuern dem Höhepunkt zu. Der Sprühregen ist immens, auf der Aussichtsplattform wird man klitschnass. Nur von oben (Helikopter) sind die Wasserfälle in ihrer ganzen Pracht zu überblicken.

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Wo die Lodges und Camps offen halten, werden noch immer beträchtliche Green Season Nachlässe geboten.

Meine persönlichen Tipps

Die Reichweite einer Safari ist im März noch immer eingeschränkt, aber für Spezialisten und Enthusiasten bietet das Monat Wunderbares – Vogelbeobachtung, kaum andere Besucher, Fluss-Safaris im South Luangwa und Abenteuer pur.

Interesse an einer Safari im März?
Der Regen hat vollständig aufgehört, aber viele Pisten sind noch schlammig und eine Vielzahl von Unterkünften ist noch geschlossen.

Bangweulu Sümpfe

Der Wasserstand in den Wetlands hat seinen Höchststand bereits überschritten – es herrschen traumhafte Bedingungen für die Vogelbeobachtung, insbesondere für den Schuhschnabel. Noch sind Safaris oder die Anreise ins Shoebill Island Camp abenteuerlich (schlammige Pisten, das letzte Stück per Boot), aber auf der Insel selbst herrschen exzellente Bedingungen für unvergessliche Safaris.

South Luangwa National Park

Einige Camps und Lodges haben ganzjährig geöffnet. Der Busch ist saftig grün und strotzt vor Kraft, aber die Tiere sind noch immer in alle Windrichtungen verstreut und nur schwer im hohen Gras auszumachen. Entlang des Flusses zwitschert und singt es, die Vogelpracht ist überwältigend. Wild Dogs (Wildhunde) haben von April bis Juni Hochsaison, sie treten in größeren Rudeln auf und sind durch menschliche Eingriffe in der Arterhaltung bedroht.

Lower Zambezi National Park

Einige Camps und Lodges haben geöffnet. Der Busch ist saftig grün und strotzt vor Kraft, aber die Tiere sind in alle Windrichtungen verstreut und nur schwer im hohen Gras auszumachen. Der Himmel ist klar, die Berge sind zum Greifen nah. Die Zugvögel sind noch da, und erwecken die ufernahen Wälder zum Leben. Wild Dogs (Wildhunde), Löwen und Leoparden sind leichter auszumachen, das sie wegen des dichten Unterholz die Pisten benützen.

Victoria Falls und Livingstone

Der Pegelstand des Zambezi River hat seinen Höhepunkt erreicht; die Victoria Falls bieten ein eindrückliches, wenn auch äußerst feuchtes Schauspiel. Der Sprühregen ist immens, auf der Aussichtsplattform wird man klitschnass. Nur von oben (Helikopter) sind die Wasserfälle in ihrer ganzen Pracht zu überblicken.

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Wo die Lodges und Camps offen halten, werden noch immer beträchtliche Green Season Nachlässe geboten.

Meine persönlichen Tipps

Die Vogelbeobachtung sowie Sichtung von Raubtieren entlang der Flüsse ist fantastisch. Langsam sinken die Tagestemperaturen unter 30 °C. Ein interessantes, untouristisches, wenn auch noch grünes Monat, um Sambia zu besuchen!

Interesse an einer Safari im April?
Im Laufe des Monats sperren die meisten Camps im South Luangwa National Park, im Lower Zambezi sowie im südlichen Kafue National Park wieder auf. Die Temperaturen sinken immer weiter (Höchsttemperaturen während des Tages 25 – 27 °C, aber in der Nacht kühlt es auf 10 °C und weniger ab), die Regenfälle haben komplett aufgehört.

Bangweulu Sümpfe

Der Wasserstand in den Wetlands hat seinen Höchststand bereits überschritten – es herrschen traumhafte Bedingungen für die Vogelbeobachtung, insbesondere für den Schuhschnabel.

South Luangwa National Park

Der Busch ist noch immer saftig grün und strotzt vor Kraft, und die Tiere sind noch immer in alle Windrichtungen verstreut, da es noch ausreichend Wasserlöcher gibt. Entlang des Flusses zwitschert und singt es, die Vogelpracht ist überwältigend. Wild Dogs (Wildhunde) haben von April bis Juni Hochsaison.

Liuwa Plain National Park

Die Gnu- und Zebra-Migration ist voll im Gange, aber der Park kann nur per Propellerflugzeug erreicht werden.

Lower Zambezi National Park

Der Busch ist saftig grün und strotzt vor Kraft, aber die Tiere sind in alle Windrichtungen verstreut. Der Himmel ist klar, die Berge sind zum Greifen nah. Die Zugvögel sind noch da, und erwecken die ufernahen Wälder zum Leben. Wild Dogs (Wildhunde), Löwen und Leoparden sind leichter auszumachen, das sie wegen des dichten Unterholz die Pisten benützen. Elefanten und Büffel sind aufgrund der dichten Vegetation aber nur schwer zu sehen.

Victoria Falls und Livingstone

Der Pegelstand des Zambezi River geht wieder langsam zurück; die Victoria Falls bieten ein eindrückliches, wenn auch noch immer äußerst feuchtes Schauspiel. Der Sprühregen ist immens, auf der Aussichtsplattform wird man klitschnass. Nur von oben (Helikopter) sind die Wasserfälle in ihrer ganzen Pracht zu überblicken.

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In den Camps und Lodges biete man noch immer reduzierte Preise, die Shoulder Season Rates. Sie sind nicht mehr ganz so günstig wie die Green Season Rates, aber noch immer deutlich unter den Hauptsaison-Tarifen.

Meine persönlichen Tipps

Die Vogelbeobachtung sowie Sichtung von Raubtieren entlang der Flüsse ist fantastisch. Unübliche Reiserouten haben Hochsaison, z. B. die Kombination von South Luangwa mit den Bangweulu Swamps und den Liuwa Plains.

Interesse an einer Safari im Mai?
Die beste Safari-Zeit in Sambia naht mit Riesenschritten! Der tropische Winter hält Einzug, mit Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt. Die Flüsse gehen zurück, die Wasserstellen trocknen langsam auf, und die Wildtiere sind gezwungen, sich an die Flussufer zu wagen.

Bangweulu Sümpfe

Die in der Regenzeit überfluteten Ebenen sind mittlerweile aufgetrocknet, wo nun saftiges, nährstoffreiches Gras wächst – ein Festessen für alle Letschwe-Antilopen und andere Grasfresser, die von einer bunten Vogelwelt flankiert werden. Die Schuhschnabel sind noch immer in großen Zahlen vorhanden.

Kasanka National Park

Die Savanne trocknet auf und wird passierbar; all die Tiere kommen zurück, insbesondere Puku, Rappen- und Pferdeantilopen. Die Wasserlöcher enthalten noch ausreichend Wasser, um die Flusspferde zu kühlen.

North & South Luangwa National Park

Die Hauptsaison im Luangwa National Park beginnt Mitte Juni. Alle Camps sind geöffnet und die Tiersichtungen sind phänomenal gut. Raubkatzen sind omnipräsent: Löwen röhren in der Nacht und wer keinen Leoparden sieht, hat wirklich spezielles Pech.

Kafue National Park

Auch hier öffnen Mitte Juni alle Camps und in den Busanga Plains tummeln sich Wildtiere en masse.

Liuwa Plain National Park

Die Gnu- und Zebra-Migration ist voll im Gange, aber der Park kann nur per Propellerflugzeug erreicht werden.

Lower Zambezi National Park

Ab Mitte Juni geht’s auch hier los. Die Wildtiere müssen zum Trinken an den Fluss, und Raubkatzen und Vögel geben sich ein Stelldichein. Die Savanne färbt sich langsam goldbraun, die Elefanten und Büffel sammeln sich in großen Herden.

Victoria Falls und Livingstone

Der Monat ist perfekt für die Wasserfälle, weil der dichte Sprühregen nachgelassen hat und der Wasserpegel dennoch ausreichend hoch ist.

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In den Camps und Lodges biete man noch immer reduzierte Preise, die Shoulder Season Rates. Sie sind nicht mehr ganz so günstig wie die Green Season Rates, aber noch immer deutlich unter den Hauptsaison-Tarifen.

Meine persönlichen Tipps

Für Reisende, die nicht an die Schulferien gebunden sind, ist der Juni das beste und lohnenswerteste Monat für Safaris in Sambia. Die Temperaturen sind angenehm und praktisch in jedem Nationalpark tut sich viel.

Interesse an einer Safari im Juni?
Es herrscht Hochsaison in Sambia.

Im Luangwa Valley, dem Lower Zambezi National Park, dem Kafue National Park und dem Kasanka National Park herrschen beste Bedingungen vor: Die Tiere beginnen aufgrund der Trockenheit, zu den Flüssen zu wandern, was die Tierbeobachtung erleichtert. Der Leberwurstbaum blüht ebenso wie die Korkspindel (burning bush) und verwandelt den Busch in ein rotes Meer. In den Bangweulu-Sümpfen ziehen sich die Schuhschnabel zurück, dafür dominieren die Antilopen. Die Temperaturen sind angenehm, mit trocken-heissen Tagen und angenehm kühlen Nächten.

Die mobilen Walking Safaris im South Luangwa National Park haben Hochsaison.

Victoria Falls

Ab August senkt sich der Pegelstand des Zambezi River, aber nichtsdestotrotz sind die Wasserfälle noch immer beeindruckend. Flussabwärts beginnt die gute Zeit für das White Water Rafting.

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Schnäppchen sind keine zu erwarten, da diese Monate zur absoluten Hochsaison (High Season) gehören.

Meine persönlichen Tipps

Sie bevorzugen Gebiete, die nicht überlaufen sind und dennoch massenweise Wildtiere haben? Mein intime Landeskenntnis über Sambia wird Sie überzeugen.

Interesse an einer Safari von Juli bis September?
Die Hochsaison läuft in den meisten Camps bis Mitte Oktober, mancherorts auch bis Ende des Monats.

Der Oktober ist im ganzen Land ein exzellentes Monat für die Tierbeobachtung, aber nur empfehlenswert für Leute, die schwüle Hitze gut vertragen. Gegen Ende Oktober steigt die Luftfeuchtigkeit unangenehm an, was die bevorstehende Regenzeit ankündigt.

Victoria Falls und Livingstone

Im Oktober sind die Wasserfälle nur mehr ein Rinnsal, da der Wasserpegel des Zambezi sehr niedrig ist. Dieser ist aber ideal, um in den Devil’s Pool auf Livingstone Island direkt an der Abbruchkante zu plantschen. Flussabwärts ist das White Water Rafting in vollem Gange.

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Schnäppchen sind kaum zu erwarten, da der Oktober noch immer zur Hochsaison (High Season) zählt.

Meine persönlichen Tipps

Afrika, wie man es sich vorstellt: Brütende Hitze, honigbraune Savanne, die Tiere laben sich am Wasser der Flüsse.

Für mich persönlich ist der Oktober eine der schönsten Zeiten: Am liebsten sitze ich stundenlang auf der Veranda meines Zelts und warte geduldig, welche Tiere an den Fluss zum Trinken kommen.

Interesse an einer Safari im Oktober?
Mit 31. Oktober endet die Hochsaison, einige Camps halten noch den ganzen November (und länger) offen, andere schließen Mitte November.

Bangweulu Sümpfe

Mit dem Einsetzen der Regenfälle (sie starten früher in den nördlichen Teilen) sprießt frisches Gras, das sogar noch mehr Letschwe-Antilopen und Leierantilopen mit ihren Jungen auf die Ebenen lockt.

Kasanka National Park

Die Palmenflughunde verdunkeln täglich am Abend bei Sonnenuntergang den Himmel, wenn sie ihre Nester verlassen, um Früchte für ihre Brut zu sammeln. Es kommen die ersten Zugvögel aus Europa.

North Luangwa National Park

Die Camps sind geschlossen, Walking Safaris sind nicht mehr möglich.

South Luangwa National Park

Viele Camps müssen mit dem Einsetzen der Regenfälle wegen der rutschigen, unpassierbaren Black Cotton Soil schließen. Die Camps, die näher an der Hauptpiste liegen, halten offen, und sind ideal für Vogelliebhaber, denn die ersten Zugvögel kommen aus dem Norden.

Liuwa Plain National Park

Die Gnu- und Zebra-Migration ist voll im Gange.

Lower Zambezi National Park

Weiter im Süden beginnen die Regenfälle später, oft erst Anfang, Mitte Dezember. Es ist heiß und schwül, aber das Wild sammelt sich noch immer entlang des Zambezi River. Die Blätter auf den Sträucher und Bäumen sind verdorrt, die Savanne lechzt nach Wasser. Für die Tierbeobachtung ist das Monat aber perfekt!

Victoria Falls und Livingstone

Der Zambezi River hat seinen Tiefststand erreicht; die Wasserfälle sind nur mehr ein bescheidenes Rinnsal. Flussabwärts ist das White Water Rafting in vollem Gange.

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Im November werden überall (dort, wo offen) beträchtliche Green Season Nachlässe geboten.

Meine persönlichen Tipps

Der November ist ein Monat für Spezialisten – für Vogelbeobachter, Flughunde-Liebhaber oder Abenteurer, die die Gnu-Migration miterleben möchten. Mit meiner Landeskenntnis können Sie auch in diesem Monat noch wunderbare Tage in Sambia erleben.

Interesse an einer Safari im November?
Anfang Dezember hat in allen Landesteilen der Regen eingesetzt, aber noch sind die Regenfälle nicht ganz so stark. Der Großteil der Camps und Lodges hat geschlossen, bis auf jene, die an gut ausgebauten Pisten liegen.

Kasanka National Park

Die Palmenflughunde verdunkeln täglich am Abend bei Sonnenuntergang den Himmel, wenn sie ihre Nester verlassen, um Früchte für ihre Brut zu sammeln. Die Zugvögel aus Europa begeistern Ornithologen.

South Luangwa National Park

Für Vogelfans ist diese Periode die beste Zeit des Jahres. Die Camps und Lodges entlang der gut ausgebauten Pisten können offenhalten.

Liuwa Plain National Park

Die Gnu- und Zebra-Migration ist voll im Gange.

Victoria Falls

Der Zambezi River hat seinen Tiefststand erreicht; die Wasserfälle sind nur nur ein bescheidenes Rinnsal. Flussabwärts ist das White Water Rafting in vollem Gange.

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Im Dezember werden überall (dort, wo offen) beträchtliche Green Season Nachlässe geboten.

Meine persönlichen Tipps

Der Dezember ist, ähnlich wie Januar und Februar, ein schwieriges, aber kein unmögliches Monat. Es ist eher ein Monat für Spezialisten – Flughunde, die Gnu-Migration und Vögel gilt es zu beobachten.

Interesse an einer Safari im Dezember?