South Luangwa National Park

Was die Serengeti für Tansania ist, ist der South Luangwa National Park für Sambia. Er gehört – meiner Meinung nach – zu den Top-5-Naturschutzgebieten Afrikas und daher auch unbedingt ins Programm jeder Sambia-Reise. Die Erfolgs-Formel ist denkbar simpel: fantastische Bedingungen für die Tierbeobachtung, außergewöhnliche Walking-Safaris und wundervolle, intime Buschcamps. Viele kommen immer wieder, weil eine Safari hier stets etwas Besonderes ist.

GUT ZU WISSEN

South Luangwa: Der beste Park Sambias

Der Park liegt im nordöstlichen Teil Sambias und braucht mit 9059 km² Landfläche den Vergleich mit der Serengeti nicht zu scheuen.

Herz der Wildnis ist der Luangwa River mit seinen Seitenarmen, der ein breites Flusstal geschaffen hat. Er beschert dem Park eine der höchsten Tierpopulationen Afrikas. Der Großteil des Areals ist flach, nur an den Rändern sind Erhebungen wie das Muchinga Escarpment im Westen oder der Grabenbruch am östlichen Rand des Parks auszumachen. Diese Hügelketten fungieren als natürliche Abgrenzung und verhindern eine Migration der Tiere.

Die meisten Camps liegen direkt am Fluss oder in Flussnähe, wo sich die Tiere die meiste Zeit des Jahres aufhalten.

Was macht South Luangwa so besonders?

Nicht nur die gewaltige Menge an Wildtieren, sondern auch die Artenvielfalt macht den South Luangwa zur Top-Destination Sambias.

So gibt es unter anderem das Cookson’s Gnu (Cookson’s wildebeest) oder die Thornicroft’s Giraffe ausschließlich im Luangwa Valley. Zudem verfügt der Luangwa River über die beeindruckendsten Flusspferd- und Krokodilpopulationen Afrikas.

Das Luangwa Valley genießt außerdem den Ruf, Leopard Country zu sein. So viele Leoparden wie hier sind nirgendwo sonst zu beobachten.

Die drei Sektoren von South Luangwa

Aufgrund der schier gewaltigen Größe des Naturschutzgebiets hat es sich bewährt, es in unterschiedliche Sektoren einzuteilen:

  • Zentraler Sektor
  • Nordsektor
  • Südsektor

Im Zentralen Sektor, dem South Luangwa Central, befindet sich die wichtigste Infrastruktur des Parks. Hier liegen eines der Zugangsgates, das Dorf Mfuwe (außerhalb der Parkgrenzen), der Airstrip, ein recht dichtes Wegenetz und der Großteil der Lodges und Camps. Trotzdem – das mag überraschen – garantiert das Gebiet eine der dichtesten Tierpopulationen des ganzen Parks.

Der zentrale Sektor schafft den Spagat: viele Wildtiere bei gleichzeitig moderatem Besucheraufkommen. Die Anzahl der Unterkünfte ist mehr als überschaubar!

Der Nordsektor, der South Luangwa North, verzeichnet allein in Ermangelung eines ausgebauten Wegenetzes viel weniger Verkehr und Besucheraufkommen. Hier steht das Gros der besten Camps und Lodges des Parks. Daher fühlt er sich auch viel wilder und weniger „gezähmt“ an, als der zentrale Teil.

Als Ergänzung zu den typischen Pirschfahrten bieten die Camps im untouristischen Norden exzellente Walking Safaris.

Noch weniger besucht als der Nordsektor und dadurch herrlich wild und buschnah präsentiert sich der Südsektor. Im Süden des South Luangwa gibt es ausschließlich kleine Qualitäts-Camps, oft mit nur 3 oder 5 Zelten.

Der Fokus liegt hier ganz klar auf den Walking Safaris, wo man oft viele Stunden am Stück im Busch verbringt.

Dank dem Grabenbruch, der von weither sichtbar ist, erscheint der Südsektor landschaftlich etwas attraktiver als andere Sektoren im Park, wo außer große Weiten und flache Busch- und Strauchsavannen keine Erhebungen am Horizont flimmern.

Fly-in Safaris: Man bleibt mindestens 5 Nächte und besucht 2 Sektoren

Wer den Aufwand und die Kosten des Fluges von Lusaka nach Mfuwe (und retour) schon auf sich nimmt, sollte länger bleiben – üblicherweise 5-7 Nächte.

Die ersten beiden Nächte verbringt man meist im Großraum Mfuwe, dort wo die Lodge-Dichte am größten ist und der meiste Safari-Verkehr zu erwarten ist. Der Zentralsektor ist ideal, um im Busch anzukommen und sich auf die nächsten Tage einzustellen. Die Pirschfahrten sind ereignisreich, die Lodges und Camps höchst professionell und komfortabel.

Vielerorts streifen die Elefanten durchs Gelände der Lodge. Elefanten in Lobbies oder am Pool sind dort keine Seltenheit!

Nach der Akklimatisierung folgt der eigentliche Höhepunkt einer Reise in den South Luangwa – die Walking Safaris (und natürlich auch Pirschfahrten) in den Nord- und Südsektoren.

Der Transfer von Mfuwe nimmt mindestens zwei, drei Stunden in Anspruch, je nach Camp entsprechend mehr. Nach der herzlichen Begrüßung warten Erfrischungen, das Mittagessen und eine erste Pause auf die Neuankömmlinge.

Oft sind die ausgezeichneten Camps so gestaltet, dass eine Wand offen ist und dass man direkt auf den Fluss oder den Busch sieht.

Es gibt nichts Schöneres, als auf dem Bett zu faulenzen und dabei den Elefanten bei der Flussüberquerung zuzusehen.

Ort und Dauer hängen von Reisemonat und Budget ab

Die meisten Unterkünfte eröffnen die Saison im Laufe des Monats Mai; einige Lodges in Mfuwe auch deutlich früher.

Während des Monats Mai sollten die Regenfälle langsam zu einem Ende kommen. Weil’s im Busch aufgrund der vergangenen Regenmonate saftig grün ist, spricht man von der green season (Nach- oder Nebensaison).

Der tropische Winter steuert seinem Höhepunkt zu, d.h. angenehm warme Tage mit bis zu 25 °C, aber kühle Nächte. 10 °C sind da keine Seltenheit. Aber in den Tropen fühlen sich solche Temperaturen anders, also kälter, an als bei uns in Mitteleuropa.

Nachdem am Morgen aber die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen, wird’s schlagartig wohlig warm.

Von der Tierbeobachtung her sind diese beiden Monate durchwachsen. Da die Tiere noch alle ausreichend Wasservorräte haben, sind sie auf den kompletten Park verstreut und müssen nicht, wie in den Trockenmonaten, in Fluss- oder Wassernähe leben. Durch den Regen ist zusätzlich das Gras hoch gewachsen und erschwert möglicherweise die Tierbeobachtung.

Je weiter es in die Trockenzeit hineingeht (also Ende Juni), desto besser werden die Verhältnisse. Die Sonne verdorrt langsam das Gras, die kleinen Wasserstellen trocknen aus und die Tiere beginnen, zu den Flüssen zu migrieren.

In diesen beiden Monaten sind die Camps und Lodges normalerweise nicht ausgebucht. Insbesondere erfahrene Safari-Liebhaber bevorzugen diese Saison, weil es im Busch noch ruhig und ursprünglich wild ist, bevor der Safari-Verkehr einsetzt und die Magie des Ortes verändert.

Die Hauptsaison in South Luangwa ist sehr kurz und dauert im Idealfall von Juli bis September.

Der Regen sollte bis Juli vollständig aufgehört haben. Während im Juli mit Tagestemperaturen von 27, 28° C und Nachttemperaturen von etwa 10 °C angenehme Bedingungen herrschen, beginnen ab September die heißen Monate. Bis Ende September können die Tagestemperaturen 34, 35° C erreichen, während einige Nächte schon unangenehm stickig bleiben.

Für Leute, die hitzeempfindlich sind, ist der Juli ein perfekter Monat.

In Bezug auf Tierbeobachtung sind die Trockenmonate die beste Zeit. Die Tiere (auch jene, die außerhalb der Parkgrenzen leben) müssen an den Luangwa River migrieren, um nicht zu verdursten. Der Großteil der Tierbeobachtung spielt sich rund um den Fluss und seine Seitenarme ab. Das Gras ist mittlerweile verdorrt und erleichtert die Beobachtung von Wildtieren.

In diesen drei Monaten muss die Wahl der Unterkünfte sorgsam geplant sein, wenn man Verkehrsstaus in Mfuwe vermeiden möchte. Somit empfehle ich (je nach Lage der Unterkunft) sogar nur eine Nacht in Mfuwe, stattdessen je 2 oder 3 Nächte im Süd- und Nordsektor.

Außerdem sind jene (meist High-End) Camps zu bevorzugen, die dem Verkehr auf der Mfuwe Bridge ausweichen können und alternativ eine eigene kleine Autofähre oder ein Ponton über den Fluss in den Park haben.

Je später im Oktober, desto unerträglicher heiß wird es. Dies ist die unangenehmste Zeit im South Luangwa National Park mit Temperaturen bis 40 °C und darüber. Nicht einmal die Nächte bringen mehr Erleichterung.

Wer mit Hitze, wie man sie sich für Afrika landläufig vorstellt, gut zurecht kommt, findet im Oktober beste Bedingungen vor. Die Tiere hecheln zum Wasser, sind geschwächt und langsam und konzentrieren sich ausschließlich entlang des Flusses.

Sobald es schwül wird (meist Ende Oktober oder Anfang November), ist die Regenzeit nicht mehr weit sein.

An den Tagen bevor der erste Regen einsetzt, wird es noch einmal so richtig ungemütlich schwül und stickig. Heiß ersehnt fallen die ersten Regentropfen, denn nun gehen die Temperaturen wieder zurück. Bis Mitte Dezember sollten sich die Temperaturen auf ein erträgliches Niveau eingependelt haben.

Sobald die Regenfälle einsetzen, füllen sich die kleinen Wasserlöcher und die Tiere sind nicht mehr auf den Fluss angewiesen. Zahlreiche Tiere ziehen sich zurück und verschwinden in alle Himmelsrichtungen.

Dennoch, es gibt immer Nachzügler – rund um den Fluss bleibt die Tierbeobachtung abwechslungsreich, wenngleich nicht ganz so aufregend wie von Juli bis Oktober. Da es noch zu Anfang der Regenmonate ist, bleibt das Gras vorerst niedrig, was Tiersichtungen erleichtert.

Die saisonalen Camps im Süd- und Nordsektor schließen meist Anfang oder Mitte November. Nur jene Unterkünfte und Camps, die entlang von Allwetter-Pisten liegen, bleiben länger geöffnet.

Bis Weihnachten und Neujahr sind die Bedingungen okay, vor allem weil der Safari-Verkehr und das Touristenaufkommen überschaubar sind.

Wenn es sich einrichten lässt, vermeiden Sie hier die Zeit um Weihnachten und Neujahr – da gehen nämlich die Einheimischen auf Safari.

Die Regenmonate, auch als green season months bezeichnet, stellen interessante und ungewöhnliche Monate für einen Besuch im South Luangwa National Park dar.

Die Temperaturen gestalten sich durchaus angenehm, bis ca. 30, 32° C tagsüber bei gelegentlichen Schwüle-Attacken. Die Hälfte der Tage regnet es, manchmal kürzer, manchmal länger, aber es gibt auch zahlreiche schöne Tage dazwischen.

Ein aufziehendes Gewitter am Horizont zu beobachten kann durchaus magisch sein.

Von der Tierbeobachtung her sind diese Monate die größte Herausforderung. Die Tiere sind in alle Windrichtungen verstreut und nicht mehr auf den wasserführenden Fluss angewiesen.

Die Quantität der Sichtungen wird mit Sicherheit geringer sein als in den Trockenmonaten. Viele, insbesondere erfahrene, Safari-Liebhaber schätzen diese kraftvollen Monate voller Wachstum, neuem Leben, Vitalität und Energie ganz besonders. Überall blüht es, an den Wildblumen laben sich Bienen und andere Insekten, Schwärme von Schmetterlingen durchstreifen den Busch und die Tiere bringen ihre Jungen zur Welt.

Nicht viele Camps haben zu dieser Zeit geöffnet, eher die permanenten Strukturen rund um Mfuwe halten offen. Wegen der geringen Anzahl der Besucher bekommt die Wildnis eine ganz besondere Note.

Walking Safaris und viel mehr

Was den South Luangwa so besonders macht, sind – neben der dichten Tierpopulation, dem malerischen Flusstal, den ausgezeichneten Camps und dem wirklich unprätentiösen Busch-Feeling – die Walking Safaris. Genau genommen sind es die Guides, die die Walking Safaris zu einem Erlebnis machen.

Ein guter Guide versteht es, selbst aus einem Morgen ohne große Tieraktivität einen unvergesslichen Ausflug in den Busch zu machen.

Ich erinnere mich an eine Walking Safari, auf der wir eigentlich gar nichts Spezielles sahen. Aber der Guide schaffte es, geschickt einen dramaturgischen Bogen von den Ausscheidungen der Tiere über lokale Sitten, die auf bestimmten Pflanzen beruhen, bis hin zu Fußspuren im Sand zu spannen. Es waren drei wundervolle Stunden, in denen ich lernte, den Busch anders zu betrachten und das große Ganze zu sehen.

Man muss nicht besonders sportlich sein für die Walking Safaris, sondern vielmehr neugierig. Die Gruppe, bestehend aus Gästen, Guides und Rangern mit Gewehren bewegt sich nur langsam Schritt für Schritt und vorsichtig weiter, um keine ungeplanten Reaktionen von Wildtieren zu provozieren.

Augen und Ohren sind offen, und schon Minuten bevor wir überhaupt ein Tier sehen, haben die Guides schon Witterung aufgenommen – das ist spannender als ein Thriller im Fernsehen!

Fast alle Pirschfahrten oder Walking Safaris enden mit einem Sundowner, der nahtlos in einen Night Drive  (bis ca. 20 Uhr) übergeht. Bei Sonnenuntergang gibt’s kalte Getränke und Snacks auf der Kühlerhaube des Fahrzeugs an einem malerischen Ort. Man hält inne, und kann den Sonnenuntergang in all seiner Magie bewundern.

Danach folgen zwei Stunden Night Game Drives, wo mit großen Scheinwerfern nachtaktive Tiere beobachtet werden. Sie sind nicht immer spektakulär, da diese üblicherweise erst viel später in der Nacht so richtig aktiv werden. Aber ein paar Stachelschweine, seltener eine Zibetkatze oder einen Pangolin (Schuppentier), bekommt man zu Gesicht. Wer ganz viel Glück hat, sieht einen Leoparden im Gehölz.

SOUTH LUANGWA REISEFÜHRER

  • South Luangwa ist die Königin der sambischen Parks. Der Name bürgt für Qualität in Sambia und garantiert wunderbare, unvergessliche Safaris – inklusive der Walking Safaris.
  • Im Zentralsektor des South Luangwa muss man je nach Saison damit rechnen, dass das Besucheraufkommen höher ist. Dann kann es schon sein, dass 20, 30 Fahrzeuge gleichzeitig in der Mfuwe Area (via Hauptgate) unterwegs sind. Aus dem Grund haben sich zwei Standorte bewährt: Ein bis zwei Nächte in der Mfuwe Area, wo der Safari-Verkehr dichter sein kann, und danach für einige Nächte in den komplett untouristischen Süd- oder Nordsektor.
  • Im South Luangwa Park stehen die ungewöhnlichsten und interessantesten Camps Sambias, die meisten davon direkt am Luangwa River mit Blick auf das Treiben am Fluss. Manche sind so exklusiv, dass sie nur 3 oder 5 Zelte haben. Viele dieser Camps sind saisonal, d. h. das Camp muss nach Verlassen vollkommen verschwunden sein und darf keine Spuren hinterlassen. Wer also typische Safari-Zeltcamps ohne gemauerte Strukturen wünscht, muss unbedingt in den South Luangwa.
  • In Safari-Kreisen ist der South Luangwa für seine Walking Safaris und die exzellenten Guides bekannt.
  • Die Lodge- und Campbetreiber dürfen Night Safaris unternehmen – auch eine Aktivität, die anderswo, insbesondere in Tansania, nicht erlaubt ist.

Mögliche Aktivitäten

  • Pirschfahrten (Game Drives)
  • Walking Safaris (auch über mehrere Tage hinweg von Ort zu Ort)
  • Night Drives (18 – 20 Uhr)
  • Fly Camping
  • Kanu/Boot-Safaris, wenn der Luangwa River genügend Wasser führt
  • Kulturtourismus-Aktivitäten rund um Mfuwe
  • Für Mini-Safaris. Wer den Aufwand auf sich nimmt, hierher zu kommen, sollte länger bleiben, mindestens 5 – 7 Nächte an zwei verschiedenen Standorten.
  • Für Kurzentschlossene. Das Bettenangebot ist gerade zur Hochsaison beschränkt, da die Camps oft nur 3, 5, 8 Zelte haben, und große Bettenburgen Mangelware sind. Für die Hochsaison-Monate Juli bis September muss man viele Monate im Vorhinein buchen, am besten mindestens 8 Monate zuvor.
  • Für Leute, die klingende Namen wünschen. Trotz seiner unvergesslich tollen Bedingungen für Safaris kann er es nicht mit den glamourösen Namen Serengeti oder Okavango Delta aufnehmen. Und das, obwohl er diesen Parks in nichts nachsteht.
  • Für Leute, die außerhalb der europäischen Sommer- oder Weihnachtsferien reisen möchten. Die besten Bedingungen herrschen von Juni bis September, darüber hinaus kommt man immer entweder in die Regenzeit oder in die unangenehm schwüle Zeit (siehe oben).
  • Für preisbewusste Reisende. Da sind Rundreise-Safaris in Tansania etwas billiger, insbesondere wegen des Verkehrs/Transports. In Sambia geht ein großer Teil des Budgets schon damit auf, von A nach B zu gelangen. Außerdem hat Sambia eine sehr kurze Safari-Saison, d.h. die Unterkünfte müssen die Leermonate ebenfalls in die Preise einkalkulieren.
  • Für Leute, die Safari und Strand kombinieren wollen. Dafür sind die meisten tansanischen Parks besser dazu geeignet. South Luangwa lässt sich hingegen gut mit dem Lake Malawi kombinieren.

Anreise: Am bequemsten ist die Anreise mit Propellerflugzeug von Lusaka aus. Alternativ dazu kann man auch mittels Fahrzeug im Zuge einer Road Safari anreisen (Achtung: sehr lange Fahrt!).

Lage: Im Nordosten von Sambia.

Von der Tierbeobachtung und den Temperaturen her sind die Monate Juli bis September am besten. Für Leute, denen Hitze nichts ausmacht, geht auch der Oktober gut.

Juni und November fallen noch in die Ausläufer der Regenzeit, sind aber auch noch eingeschränkt zu empfehlen.

Folgende Camps empfehle ich besonders gerne:

South Luangwa Central:

  • Track  & Trails Camp $$$
  • Flatdogs Camp $$$-$$$$
  • Kafunta River Lodge $$$$
  • Nkonzi Camp $$$$
  • Mfuwe Lodge $$$$$
  • Nkwali Camp $$$$$
  • Puku Ridge Camp $$$$$

South Luangwa North:

  • Lion Camp $$$$
  • Zikomo Camp $$$-$$$$
  • Chikoko Tree Camp $$$$$ (nur Walking Safaris)
  • Crocodile River Camp $$$$$ (nur Walking Safaris)
  • Kaingo Camp $$$$$
  • Mwamba Bushcamp $$$$$
  • Mwaleshi Camp $$$$$
  • Tafika Camp $$$$$
  • Tena Tena Camp $$$$$

 

South Luangwa South:

  • Bilimungwe Camp $$$$$
  • Chamilandu Camp $$$$$
  • Chindeni Camp $$$$$
  • Kafunta Island Bush Camp $$$$ (nur Walking Safaris)
  • Kafunta Three Rivers Camp $$$$$
  • Kapamba Camp $$$$$
  • Kuyenda Camp $$$$$
  • Zungulila Camp $$$$$
Standard Deluxe: Fly-in und Fly-out Kombination mit Lower Zambezi National Park, Livingstone und Malawi.

Kreativ Deluxe: Fly-in und Fly-out Kombinationen mit North Luangwa (Walking Safaris), mit Kafue National Park, Liuwa Plain oder mit den Bangweulu Sümpfen und Kasanka (Shoebill Safaris).

Standard Budget: Road Safaris, die Lusaka mit North und South Luangwa kombinieren, evtl. mit Verlängerung von Malawi.

Sie möchten einen Roadtrip ins Luangwa Valley unternehmen oder wünschen sich ganz besondere, exklusive Camps für Ihre Hochzeitsreise?

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