Groß und Klein auf Safari

Safaris mit Kindern, egal welchen Alters, müssen allen Beteiligten Spaß machen und gleichzeitg erholsam sein. Kinder sollen staunen und offen auf neue Abenteuer zugehen. Sie dürfen weder überfordert werden, noch sollten die Eltern unnötig auf Trab gehalten werden.

Bei Familien-Safaris mit Kindern kommt es vor allem darauf an, dass

  • die Reiseroute familiengerecht geplant wird.
  • familienfreundliche und kindertaugliche Camps und Lodges ausgewählt werden.
  • man Kindern Alternativen abseits von Wildtieren bietet. Kinder haben Freude an Bewegung und keine Berührungsängste. Kurze Wanderungen, Dorfbesuche oder andere kulturelle Highlights sind deshalb optimal für sie.
  • Distanzen und Transferzeiten – wo möglich – kurz gehalten werden (je nach Alter der Kinder).
  • möglichst wenige Hotelwechsel (je nach Route und Budget) auf dem Programm stehen.

Ist Afrika überhaupt kindertauglich?

Eltern müssen sich im Klaren darüber sein, dass die Menschen in Tansania, Sambia oder Uganda zwar verrückt nach Kindern sind, dass die Länder aber im westlichen Sinne keinerlei Sicherheitsvorkehrungen für Kleine haben.

TÜF-geprüfte Camps, Fehlanzeige. Absperrungen, eher nein. Kindersicherungen, vergessen Sie es. Wildtiere bewegen sich frei durch die Zeltcamps und Lodges, die über keinerlei Zäune verfügen. Eltern müssen also in erhöhter Alarmbereitschaft sein.

Und trotzdem. Afrika ist wild und ursprünglich, kraftvoll und voller Zwischentöne. Das hat für die ganze Familien ihren Reiz – wenn Sicherheit und Spaß im richtigen Verhältnis zueinander stehen und die Reiseroute mit Maß und Menschenverstand geplant wird.

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