Kaum sind die letzten Neujahrsraketen verglüht, hat man die ersten Vorsätze bereits gebrochen. Aber die gute Nachricht ist: Ich unterstütze Sie gerne, Ihren Vorsätzen – zumindest während Ihrer Afrika-Reise – treu zu bleiben.

1. Mehr Bewegung

Der Klassiker unter den Vorsätzen – und so einfach, in die Tat umzusetzen!

Sie deponieren Ihre Wünsche bei mir, ich plane sie ein: Walking Safaris in der Serengeti oder im South Luangwa National Park, Mehrtageswanderungen in den Ngorongoro Highlands oder in den Udzungwa Mountains, mehrstündige Wanderungen in den Olmoti Crater, den Empakaai Crater oder im Bwindi Forest, Gipfelstürme auf den Kilimanjaro oder Gorilla Tracking im Bwindi Forest.

Meist bleibt bei der klassischen Safari-Planung von 7, 8 Tagen auf Safari viel zu wenig Zeit für Wanderungen. Wirklich schade!

Nur im Auto sitzen – das geht gar nicht!

 

2. Sich gesund ernähren

Mittlerweile sind die Ernährungswünsche der weißgesichtigen Ausländer bis ins letzte Eck‘ Afrikas vorgedrungen. Vegetarisch verpflegt zu werden, ist mittlerweile Standard in Safari-Camps. Ebenso hat man sich auf glutenfreie Ernährung eingestellt. Nur vegane Reisende müssen in Kauf nehmen, dass der Speiseplan etwas einseitig sein könnte. Wegen fehlender Substitutionsprodukte (wie Soja, Tofu, Amaranth oder Hafermilch) ist es schwierig, abwechslungsreich zu kochen.

3. Öfter mal offline sein

Wunderbar! Ich kenne abgelegene Gebiete und tolle Camps ohne WLAN oder Mobilnetzabdeckung!

4. Weniger Alkohol trinken

Ja, guter Vorsatz, aber bitte nicht währenddessen Sie in Afrika sind!

Ein Sundowner ohne Gin Tonic, Bier oder Amarula ist nur halb so romantisch.

Ein liebgewonnenes Ritual … ein Safari-Tag ohne Sundowner ist nur halb so schön.

5. Früher zu Bett gehen und kein Fernsehen

Ich garantiere Ihnen, dass Sie nach stundenlanger, konzentrierter Tierbeobachtung, nach ermüdenden, staubigen Transfers, oder einfach nach einem Tag zu Fuß in Gluthitze wie ein Baby schlafen werden (oder wie die Tansanier sagen „kama mawe“ (wie ein Stein)).

Nicht lange nach dem stimmungsvollen Abendessen bei Kerzenlicht werden Ihre Lider müde, das Gähnen immer herzhafter und schließlich schlafen Sie tief und fest – wahrscheinlich noch vor 21.30 Uhr.

6. Tolerant sein und sich auf Andersartige einlassen

Bis zu 99 % (je nach Berechnungsmethode) soll das Erbgut von Schimpansen mit den Menschen ident sein. Sie sind tatsächlich unsere nächsten Verwandten – was spricht dagegen, einen Tag mit uns ähnlichen Artgenossen zu verbringen? Ihr Verhalten ähnelt in der Tat dem menschlichen. Sie machen sich Betten in den Bäumen, frühstücken gemeinsam, streiten um Frauen oder Besitztümer, spielen und tollen miteinander, sind zärtlich zueinander und schrecken auch vor Morden nicht zurück.

Der Tag bei den Schimpansen im Kibale National Park ist mir von meiner letzten Recherchereise nach Uganda am intensivsten in Erinnerung geblieben. Fasziniert lauschte ich dem Ranger, der unzählige Geschichten und Vorkommnisse in der Schimpansengruppe zum Besten gab.

Sie halten uns den Spiegel vor … vielleicht bleibt die Begegnung mit ihnen deshalb so intensiv in Erinnerung.

7. Mehr Zeit für Freunde und Familie

Wo ginge dies besser, als auf einer gemeinsamen Reise? Viele Camps und Lodges sind bestens auf Familien mit Kindern eingestellt.

Die gemeinsamen Erinnerungen an eine außergewöhnliche, abenteuerliche Safari schweißen Freunde und Familie zusammen.

Lust auf eine gemeinsame Reiseplanung mit mir bekommen?

Schicken Sie mir Ihre Anfrage!